Adventsfeier 2014

Wer war denn an der Krippe?

51 Personen folgten der Einladung zur Adventsfeier im stimmungsvoll geschmückten Kolpingsaal in Altdorf. Die mit viel Gefühl vorgetragene Weihnachtsgeschichte beeindruckte die Anwesenden sehr und man konnte erahnen, in welch traurige Welt Jesus hineingeboren wurde. Und die Schlussfrage :“ Wären auch wir zur Krippe gegangen?“ liess die Anwesenden in sich gehen. Mit dem Lied „Leise rieselt der Schnee“ und dem wärmenden Licht der Kerzen trat die weihnächtliche Stimmung endgültig ein. Nun folgte eine Überraschung nach der anderen. So durfte etwa das älteste und jüngste anwesende Mitglied beiderlei Geschlechts ein Geschenk aussuchen. Weitere Geschenke gingen nach speziellen Kriterien an weitere Mitglieder und der Zufall wollte es, dass durch diesen Modus eine Person gleich zu drei Päckli kam.

Viel Freude bereitete auch der von Hans und Bernadette so kunstvoll gefaltete Stern den jeder Anwesende nach Hause nehmen durfte. Doch nicht genug des Guten, denn etliche, von Milo gefertigte Engel und Sterne aus Holz welche auch als Dekoration dienten fanden gefallen und werden am nächsten Weihnachtstag in mancher Stube Freude bereiten. Der Verkaufserlös kommt dem Projekt „Hör- und Erlebnisweg“ zugute.

Bei heiterem Geplauder in angenehmer Atmosphäre und verspeisen der von Wirtin Stella liebevoll angerichteten Zabigplatte verging die Zeit wie im Fluge.

Für Furore sorgte die erst fünf jährige Anja mit drei Einlagen. Als erstes gab sie hoch auf einem Stuhl stehend ein Gedicht zum Besten, etwas später zeigte sie ihre tänzerische Begabung mit einer wirbligen Balletteinlage und zu guter Letzt trat sie noch mit einem lustigen „Liedli“ auf. Auch der schönste Nachmittag geht Mal zu Ende. Mit dem obligaten „Grittibänz“ in der Tasche machten sich „nadisnaa“ alle zufrieden auf den Heimweg.
An dieser Stelle sei einmal mehr allen gedankt, die in irgendeiner Art zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön sei auch allen spontanen Helferinnen und Helfern ausgesprochen, die den Verein während des Jahres in der Arbeit unterstützten.

Adolf Betschart