Vom Wild bis zum Guetzliparadies

Landschaftliche und kulinarische Höhepunkte wechselten sich auf dem diesjährigen Vereinsausflug vom 16. September 2017 in schöner Regelmässigkeit ab.

Die beiden Chauffeure Bärti und Gerold führten die aufgestellte Reisegruppe sicher und bequem durch die Gegend – ein besonderer Genuss, denn sie fuhren meist abseits der vielbefahrenen Strassen. Auch das Wetter spielte mit, denn was bei strahlendem Sonnenschein begann, wurde erst  am Nachmittag etwas wechselhaft. Schon der Kaffeehalt im Restaurant Brauerei in Malters zeigte, dass die beiden Organisatorinnen Claudia und Hedy gut rekognosziert hatten. Die Reise führte weiter auf verschlungenen Strassen zum ersten Ziel, nach Utzensdorf. Bei einer ausgezeichneten Mahlzeit In der Wirtschaft Schloss Landshut, die keine Wünsche offen liess, genoss die Gruppe die Emmentaler Gastfreundschaft.

Der anschliessende Besuch des Schlosses mit der romantischen Parklandschaft beeindruckte sehr und auch die Wildstation erregte die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden. Ziel der Stiftung Wildstation ist es, verletzte, kranke oder verwaiste einheimische Wildtiere im Rahmen der Wildtierrehabilitation professionell zu behandeln und zu betreuen, um sie – wenn immer möglich – nach der Genesung wieder in die Natur entlassen zu können. Man wird auch in allen Naturschutzfragen beraten. Im Schloss ist auch das Schweizerische Museum für Wild und Jagd untergebracht. Zu einem Besuch reichte aber die Zeit nicht mehr, denn auf dem Programm stand auch noch das“ Guetziparadies“ in Trubschachen.

Im“ Kambly Erlebnis“ angekommen gings – trotz des reichhaltigen Mittagessens in Utzensdorf – gleich ans Naschen und Probieren. Und so manche kauften gleich einen gewissen Vorrat ein. Auf der Heimfahrt durch das Entlebuch, über die Rengg nach Schachen sowie via Renggloch nach Kriens gab es noch einiges zu erzählen und die zufriedene Schar traf gegen Abend wieder in Altdorf ein.